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- Ab 1. Januar vertritt die DFBL die Interessen aller Faustballer
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Ab 1. Januar vertritt die DFBL die Interessen aller Faustballer
Oldenburg (DFBL/jbe) — Neues Jahr, neue Satzung: Ab dem 1. Januar 2010 vertritt die Deutsche Faustball-Liga (DFBL) die Interessen aller Faustballer des Landes. Mit Inkrafttreten der neuen Satzung und des vorerst auf vier Jahre ausgelegten Vertrages mit dem Deutschen Turnerbund (DTB) geht die DFBL im neuen Jahr einen großen Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Künftig ist die Liga verantwortlich für alle Spielklassen von der Bundesliga bis in die unterste Landesliga, für die Vermarktung und Ausrichtung der Meisterschaften, die Nationalmannschaften, die Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern, Trainern und Schiedsrichtern sowie die Verwaltung des Etats. Auf der Deutschen Meisterschaft in Düdenbüttel wurden im September bei der Mitgliederversammlung die Weichen gestellt und die Satzungsänderung beschlossen, beim Turntag in Koblenz war der Vertrag mit dem DTB unterzeichnet worden. Somit übernimmt die DFBL ab Jahresbeginn die Aufgaben des Technischen Komitees des DTB. Künftig wird der Hauptausschuss, dem vier Vertreter der Bundesligavereine und vier der Landesfachwarte angehören, das bestimmende Gremium sein. Um das Gleichgewicht zu halten, haben Landesfachwarte, und Bundesligaclubs je drei Stimmen und die zwölf Mitglieder des zukünftig erweiterten Präsidiums jeweils eine Stimme. Das neue DFBL-Prädidium wird bei der Deutschen Meisterschaft der Männer am 6./7. März in Staffelstein gewählt. Der Präsident der Deutschen Faustball-Liga wird seine Sportart in Zukunft im Hauptausschuss des Deutschen Turnerbundes vertreten. Die DFBL erwartet nun eine größere Freiheit, aber auch deutlich mehr Arbeit. "Es gilt zunächst, eigene Strukturen zu schaffen und mit Leben zu füllen, um zu erreichen, dass es dem Faustball besser geht"; erklärt Liga-Präsident Ulrich Meiners. Um den Verband zu stärken, setzt er auf die Unterstützung der rund 30.000 aktiven Faustballer im Land, die mit möglichst vielen Vereinen der DFBL beitreten. "Der Mitgliedsbeitrag der Vereine kommt der Nachwuchsarbeit zugute"; wirbt er.
Auf der Deutschen Meisterschaft in Düdenbüttel wurden im September bei der Mitgliederversammlung die Weichen gestellt und die Satzungsänderung beschlossen, beim Turntag in Koblenz war der Vertrag mit dem DTB unterzeichnet worden. Somit übernimmt die DFBL ab Jahresbeginn die Aufgaben des Technischen Komitees des DTB.
Künftig wird der Hauptausschuss, dem vier Vertreter der Bundesligavereine und vier der Landesfachwarte angehören, das bestimmende Gremium sein. Um das Gleichgewicht zu halten, haben Landesfachwarte, und Bundesligaclubs je drei Stimmen und die zwölf Mitglieder des zukünftig erweiterten Präsidiums jeweils eine Stimme. Das neue DFBL-Prädidium wird bei der Deutschen Meisterschaft der Männer am 6./7. März in Staffelstein gewählt. Der Präsident der Deutschen Faustball-Liga wird seine Sportart in Zukunft im Hauptausschuss des Deutschen Turnerbundes vertreten.
Die DFBL erwartet nun eine größere Freiheit, aber auch deutlich mehr Arbeit. "Es gilt zunächst, eigene Strukturen zu schaffen und mit Leben zu füllen, um zu erreichen, dass es dem Faustball besser geht"; erklärt Liga-Präsident Ulrich Meiners. Um den Verband zu stärken, setzt er auf die Unterstützung der rund 30.000 aktiven Faustballer im Land, die mit möglichst vielen Vereinen der DFBL beitreten. "Der Mitgliedsbeitrag der Vereine kommt der Nachwuchsarbeit zugute"; wirbt er.



