News
Termine
  September 2010   » 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
Shop

Aufkleber, Flyer, Bücher etc. online bestellen

Glücksspirale
Auch Faustball wird durch die Glücksspirale unterstützt
GEMÜ
GEMÜ unterstützt den Spitzenfaustball der weiblichen Nationalmannschaften
GHP
GHP unterstützt den Spitzenfaustball der männlichen Nationalmannschaften
Sie sind hier: Startseite » News » Aktuell » Feldsaison 2010 » Frammersbach schickt Öschelbronn in Liga Zwei  · 

Frammersbach schickt Öschelbronn in Liga Zwei

Stammheim (DFBL/aob) — Zwei Partien fanden am vergangenen Wochenende in der 1. Bundesliga Süd statt. Frammersbach landete dabei seinen ersten Saisonsieg und besiegelte den Abstieg des TV Öschelbronn, der tags darauf auch bei der Offenburger FG ohne Punkte blieb.

Der erste Absteiger der Saison 2010 steht fest und heißt TV Öschelbronn. Die Badener verloren ihre Partie in Frammersbach unter dem Jubel der erneut zahlreichen Heimfans in 5:3 Sätzen und verspielten somit die letzte Hoffnung, durch ein furioses Saisonfinish den Klassenerhalt doch noch zu realisieren. Bei nur zwei verbleibenden Spielen gegen TSV Pfungstadt und den wieder erstarkten TV Unterhaugstett (der am Wochenende in Westerstetten die deutsche Nationalmannschaft am Rande einer Finalniederlage hatte) und vier Punkten Rückstand auf die Nichtabstiegsränge, muss man sich mit dem Gang in Liga Zwei abfinden.

Während auf Seiten des TV Öschelbronn Enttäuschung und lautstarke Diskussionen mit dem Schiedsrichter das Bild prägten, feierte Aufsteiger TuS Frammersbach den ersten Erstligasieg der Vereinsgeschichte ausgelassen: „Die Erleichterung ist riesengroß. Endlich haben wir unseren ersten Saisonsieg. Wer weiß was jetzt in den letzten vier Spielen noch möglich ist“, freute sich Spielertrainer Jochen Inderwiess.
 
Die Scharte des Vortages auszubügeln wäre dem TV Öschelbronn am Folgetag beinahe gelungen, denn zuhaue hatte man die Offenburger FG bereits am Rande der Niederlage und ging über die badischen Kollegen über die volle Distanz von neun Sätzen. Ausgerechnet in diesem verschlief man aber den Start und sah sich bei 2:10 neun gegnerischen Satzbällen gegenübergestellt. Dass die OFG aber noch sechs Anläufe brauchte um den finalen Punkt letztlich zu setzen, verursachte bei OFG-Zuspieler Thomas Häusler Kopfschütteln: „Ich hatte heute das Gefühl, dass keine der beiden Mannschaften das Spiel gewinnen wollte. Normalerweise hätten wir das Spiel mit 5:2 gewinnen müssen, aber uns fehlt die Konstanz, eine gute Leistung über das gesamte Spiel zu zeigen. Nichtsdestotrotz freue ich mich über den heutigen Sieg, auch wenn es knapper war als wir es vor der Partie gehofft hatten“.